Erklärung des Trockeneisreinigungs prozesses

Trockeneisreinigung: Wie funktioniert das? Die Trockeneisreinigungs technik stellt einen großen Fortschritt in der industriellen Sauberkeit dar. Dennoch bleibt es ein Rätsel für viele Neulinge, und vielleicht sogar, dass Sie ein Teil von ihnen sind. Entdecken Sie in diesem Artikel und diesem Video die Erklärungen des Trockeneisreinigung prozesses.

Trockeneisreinigung … einfach

Die Trockeneisreinigung ist eine Reinigungstechnik, bei der Trockeneis und seine physikalischen Eigenschaften als Mittel zur sofortigen Ablösung von Verschmutzung oder Schmutz verwendet werden.

Da das Trockeneis (festes Kohlendioxid) die Härte der Kreide hat, reinigt dieses Verfahren die Oberflächen reibungslos. Um alle Vorteile dieser Industriereinigung Technologie zu entdecken, klicken Sie auf den Link unten, Vorteile der Trockeneisreinigung

Das Cryoblaster-Verfahren® verwendet die Projektion des Trockeneis mittels Blaster und Druckluft. Siehe Abbildung unten.

Wie funktioniert die Trockeneisreinigung ? Abbildung

Das Trockeneis in Form von 3 mm Pellets wird in den Blaster in den Behälter oder in den Trichter (1) eingebracht.

Nach dem Einschalten der Druckluftzufuhr (Kompressor oder Druckluftwerk) (2) und Der kryogenen Reinigungseinheit wird das Trockeneis mit dem Druckluftstrom innerhalb des Blasters (3) vermischt und dann in die Arbeiten eines Schießrohrs (4) geschleudert.

Schließlich wird das Trockeneis mit einer Sprühdüse mit Überschallgeschwindigkeit (5) auf die zu reinigenden Oberflächen geschleudert.

Die kryogene Reinigung beruht auf der gleichzeitigen Wirkung von 3 physikalischen Phänomenen

Siehe Video unten

1- Kinetische Energie

Das 3-mm-Pellet-Format wird mit 3 mm sehr hoher Geschwindigkeit auf die zu behandelnden Oberflächen durch Druckluft und den Einsatz von Überschalldüsen (Konvergenz/Divergenz) projiziert.

So wird das Trockeneis in kinetische Energie (Ec= 12m ²) geladen.

Beim Aufprall erzeugen die Pellets eine lokalisierte Schockwelle, die den Zusammenstoß der Verschmutzung auf der behandelten Oberfläche erleichtert.

Esist jedoch wichtig festzuhalten, dass die Übertragung von Energie auf das Medium minimal ist, und dies aus zwei Gründen:
– Erstens: Die Härte des Trockeneis ist mit der Härte der Kreide verbunden. Weniger dicht, weniger schwer, carbon ist nicht abrasiv.
Zweitens: Durch den fast augenblicklichen Übergang (oder Tausendstel sekunden) vom kräftigen Zustand in den gasförmigen Zustand des Trockeneis wird somit nur ein minimaler Energietransfer wie oben beschrieben möglich.

2- Thermisches Differential

Die Temperatur der sehr niedrigen Carbon-Eispellets von -78,5°C verleiht dem Kryogenreinigungsverfahren unbestreitbare thermodynamische Eigenschaften!

Abhängig von der Art der Verschmutzung oder des behandelten Kontaminanten kann der Temperaturunterschied zwischen Trockeneis und Halterung auftreten, oder thermischer Schock. Mit sinkender Temperatur einer Kontaminanten oder Umweltverschmutzung wird die Verschmutzung schwächer, so dass die Auswirkungen der Pellets den Schadstoff durchbrechen können.

Der thermische Gradient oder das Differential zwischen zwei verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten kann auch die Dekohierung des Schadstoffs des Trägers erleichtern. Bei der Kryogenenreinigung einer nichtmetallischen Beschichtung (z.B. Schaltschränke mit trockenen Rückständen) oder eines mit metallischen Substraten verbundenen Kontaminanten (z.B. Schmelzform-Beschichtung) ist dieser Wärme- oder Differentialschock am deutlichsten.

Je wärmerdie Temperatur der zu behandelnden Oberfläche ist, desto schneller und kostengünstiger ist das Kryo-Reinigungsverfahren (z.B. Gravit-Form Aluminium-Gießerei).
Viele Unternehmen interessieren sich für das Kryogenen-Reinigungsverfahren, sind aber besorgt über die Reaktion ihrer Werkzeuge auf die Kälte von Trockeneis: die Studien haben gezeigt, dass der Temperaturabfall nur an der Oberfläche stattfindet, so daß kein Risiko von thermischer Belastung in der Metallmasse des Trägers besteht. Z.B.: Plasturgie-Formen.

3- Sublimation

Beim Aufprall wird das Trockeneis sublimiert (übergang vom festen in den gasförmigen Zustand) in einem Verhältnis von 1 zu 700. Wir können von Mikroexplosionen sprechen.

Der Dreck wird buchstäblich weggeblasen. Jetzt müssen wir nur noch Schmutz oder Rückstände absaugen. Die Behandlung ist trocken und erzeugt im Gegensatz zur Verwendung von Hochdruckreinigern oder Sandlösern keine Sekundärabfälle.

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